Unvergessliche Events

Weihnachtsessen 2010

Bei weihnachtlicher Stimmung traf sich die ganze Belegschaft mit den Ehemaligen und deren Partnern zum Jahresabschluss im Gasthof St. Urs + Viktor in Walterswil. Ein Anlass, der bei BÜRGE-FISCHER grosse Tradition hat und immer sehr gut besucht ist. Unser Geschäftsleiter, Fredi Schütz, präsentierte übersichtlich und gut verständlich den Jahresrückblick 2010. Einmal mehr betonte er, dass das Erreichte ohne den Einsatz eines jeden Einzelnen nicht möglich gewesen wäre. So sprach er allen Mitarbeitenden seinen herzlichen Dank aus. Danach präsentierten die Projektleiter ihre interessantesten Projekte, so dass auch nicht direkt Beteiligte verstehen konnten, was BÜRGE-FISCHER das ganze Jahr beschäftigt und bewegt. Zudem gratulierte der Geschäftsleiter den folgenden Mitarbeitern für ihre Treue und den vorbildlichen Einsatz:

  • Heinz Menz, 30 Jahre
  • Roland Klein, 20 Jahre
  • Marco Lüscher, 10 Jahre

Als der Samichlaus mit seinen zwei "Schmutzlis" den Raum betrat, freuten sich schon alle auf die höchst unterhaltsamen Geschichten aus dem Jahr 2010. Woher der Chlaus das alles weiss, bleibt bis heute ein Geheimnis. Zu lachen gibt es bei diesem Teil des Abendprogramms immer viel, werden doch die unterschiedlichsten Missgeschicke aller Art mit viel Witz wieder in Erinnerung gerufen. Das gemütliche Beisammensein war wie immer der Höhepunkt am Ende des Jahres. Draussen war in der Zwischenzeit so viel Schnee gefallen, dass gleich einige der Gäste die Zimmer des St. Urs + Viktor in Beschlag nahmen.

Schneetag 2011

Obschon sich die ersten Frühlingsboten schon deutlich zu erkennen gaben, bescherte der BÜRGE-FISCHER-Schneetag am Freitag, den 4. März 2011, allen Teilnehmenden noch echten Winterzauber. Mit dem Car reisten wir nach Dallenwil im Engelberg-Titlis-Gebiet. Die Erlebnis-Luftseilbahn brachte uns ohne zu schwitzen rauf auf den Wirzweli. Zur Stärkung tranken wir noch rasch einen wärmenden Tee, bevor wir unsere Schneeschuhausrüstung fassten. Zuerst noch etwas wackelig, marschierten wir sodann auf unseren „Schneepantoffeln“ über die im Sonnenlicht glitzernden Schneefelder in die Abenddämmerung. Der Himmel war klar und die Luft erfrischend kalt. Irgendwo am Waldrand warteten zwei urchige Bergler aus der Region vor einem Tipi auf uns. Der Lohn der Anstrengung war ein offenes Feuer mit einem Kessel Glühwein. Bei Dunkelheit marschierten wir weiter bis zum Restaurant Arviblick, wo ein zünftiges Fondue auf uns wartete. So ging mit dem nahenden Winterende der Schneetag 2011 zu Recht als Highlight in die Annalen der BÜRGE-FISCHER AG ein.

Power, Boat'n'Grill

Am späten Nachmittag des 23. Juni 2011 wussten die teilnehmenden Mitarbeitenden und ihre Partner am Aareufer in Ruppoldingen noch nicht, welch‘ abenteuerliches Programm auf sie wartete. Nach einer hochinteressanten Führung durch zwei pensionierte und absolut topinformierte Alpiq-Mitarbeiter durch das Wasserkraftwerk oberhalb von Aarburg gönnte sich die Gruppe eine kurze Verschnaufpause bei einem Apéro im Restaurant Aareblick. Kurz darauf bekam jeder eine Schwimmweste übergezogen, und schon fuhren wir mit den Pontonieren auf der Aare in Richtung Aarburg. Die Flussfahrt führte vorbei am renaturierten Unterlauf des Kraftwerks, teils durch sehr enge und verwachsene Kanäle. Wir fühlten uns dabei alle ein bisschen wie bei der Camel-Trophy, weit weg von der Zivilisation auf einem fernen Kontinent - wäre da nicht das Rauschen der nahegelegenen Autobahn A1 gewesen! Bei der Aarewaage, einer Art Wirbel, drehten wir zum Abschluss noch ein paar spritzige Ehrenrunden. Einigermassen trocken und froh, die Pontonfahrt ohne direkten Wasserkontakt überstanden zu haben, widmeten wir uns dem gemütlichen Teil des Anlasses. Im Klubhaus der Pontoniere brutzelten bereits feine Steaks auf dem Grill, um schon bald bei einem gemütlichen gemeinsamen Nachtessen gegessen zu werden.

Winterplausch 2012

Am frühen Abend des 23. Februars trafen wir uns vor der Eishalle in Olten, um gemeinsam eine weitere Sportart kennen zu lernen. Drei Mitglieder des Curlingvereins begrüssten uns herzlich und stellten sich vor. Nach einem kurzen „Warm-up“ teilten wir uns in Gruppen ein und wurden je einem Instruktor zugewiesen. Dank den praxis-nahen Erklärungen, Tipps & Tricks der Profis fanden sich all unsere Teilnehmer im Nuh auf dem sogenannten „Rink“ zurecht. Natürlich gab es die ein oder andere brenzlige Situation, welche uns zum Schwitzen brachte. Bald aber bewiesen wir, dass von uns auch solche Herausforderungen gemeistert werden können – also starteten wir zum gruppeninternen Wettkampf – 4 gegen 4 hiess es! So wurden wir auch mit der hohen Regel unter den Curlingspielern betraut, welche lautet, dass man sich nicht über Fehler des Gegners freut. Fairness wird in dieser Sportart besonders grossgeschrieben!
Schlussendlich ist gemäss den Spielregeln der Curler niemand ein wirklicher Verlierer. Denn wer das Spiel auf dem Feld gewinnt, ist dazu angehalten, einen Apéro zu spendieren – Also dürfen sich auch die Spielverlierer erfreuen.

Selbstverständlich freuten sich alle auf das anschliessende, wärmende Fondue in geselliger Atmosphäre. Direkt neben der Eishalle befindet sich das Clubrestaurant, in welchem uns der Curlingverein unterdessen ein erstklassiges Ambiente mit einem Feinschmeckerfondue gezaubert hat. Bei Speis, Trank und guten Gesprächen erholten wir uns also von den Anstrengungen (und dem einen oder anderen Sturz auf dem Eis). Nebst den alltäglichen Begegnungen, rücken so auch mal wieder ganz andere Facetten und Themen unter den Mitar-beitenden in den Mittelpunkt.

webagentur www.web-praesenz.ch